Die Siegfried-Linie

Nach Ende des ersten Weltkrieges sah sich Europa in einer Zeit der Grenzaufrüstung. Verschiedenste Länder stellten enorme Verteidigungslinien auf, wie z.B. die letzte Woche behandelte Maginot-Linie. Doch auch Belgien Griechenland, die Tschechoslowakei und Russland scheuten keine Mühen Ihre Grenzen zu befestigen.
Der Weimarer Republik war es durch den Versailler Vertrag untersagt, solche Projekte zu verfolgen. Mit Hitlers Machtübernahme wurden in Zusammenhang mit der Besetzung des Rheinlandes die ersten Brückenköpfe zur Verteidigung der deutschen Grenzen befestigt. Dies war der Grundstein des Westwalls.

Um die Baukosten und die Zeit möglichst niedrig zu halten wurden Regelbauten entworfen, welche an der rund 630km langen Linie aufgebaut werden sollten. Durchdiese Planung konnte effizient gearbeitet werden und er Westwall entstand in den Jahren 1938-1940 in seiner Grundlegenden Form.
Im Ausbau der Siegfried-Linie unterschied man zwischen den strategisch wichtigen und weniger wichtigen Punkten und benutze drei unterschiedliche Befestigungsgruppen in Kombination oder einzeln:
1. Die Festungsbauten:
Waren Bunkeranlagen, zur Verteidigung gegen massiven Angriff. Diese wurden mit eigener Strom und Wasserversorgung ausgestattet um im Zweifelsfall eigenständig zu agieren. Durch Ihre Bewaffnung und Ihren massiven Schutz hatten Sie eine wichtige Schlüsselposition.
2. Die Stellungsbauten:
Waren kleinere Bunker, welchen hauptsächlich mit MGs ausgerüstet waren und lediglich eine dünne Bunkerwand besaßen. Diese wurden in großen Zahlen aufgestellt und konnten sich Gegenseitig Feuerdeckung geben und auf diese Weise eine starke Verteidigung leisten.
3. Die Sperranlagen:
Waren eine Kombination aus Stacheldraht, Panzersperren, wie z.B. die Drachenzähne, und teilweise Minenfelder. Diese Sperranlagen wurden häufig zum Schutz der Bunkeranlagen angelegt. Denn mithilfe dieser war das Ausschalten der einzelnen Anlagen wesentlich erschwert.

Die Planungen für die gedachte Hauptverteidigungsflanke beliefen sich auf bis zu 1.800 Festungsbauten und an die 10.000 Stellungsbauten. Dies wurde jedoch durch den Rohstoffmangel zu einer Utopie. Zum weiteren Schutz errichtete man im direkten Hinterland der Siegfried-Linie eine Luftverteidigungszone, ausgestattet mit Flaks und einzeln einigen Start und Landebahnen.
Der Westwall wurde als unüberwindbar in der deutschen Wochenschau propagiert (wie auch die Maginot-Linie in Frankreich) und erhielt so den Namen Siegfried-Linie, welche in der germanischen Mythologie fast unverwundbar ist. Letztendlich wurden ungefähr 17.00 Bunker und Sperranlagen gebaut und umgerechnet gut 875.000.000 Euro für die Errichtung und den Schutz von 630km Grenze aufgebracht.
Die erste Gefechte wurden 1944 am Westwall geführt, nachdem die Alliierten in der Normandie gelandet und die Wehrmacht zurückgedrängt hatten. An den groß befestigten Brückenköpfen konnten die Bunker Monatelang effizient und erfolgreich verteidigt werden. Die Alliierten hatten mit großen Verlusten und fehlendem Bodengewinn zu kämpfen. Doch umgingen die Alliierten die Siegfried-Linie mit Verbänden ganz oder griffen verstärkt schwächere Zonen an, um weiter ins Land vordringen zu können und die Bunker einzukesseln. Nach der Ardennen-Offensive, der größten Gegenoffensive des deutschen Reiches an der Westfront, fehlte es an Truppen, um den Westwall adäquat verteidigen zu können. So konnten schließlich die Alliierten auf breiter Front durchbrechen.

Der Westwall war ein enormes Bauprojekt, was effizient geplant und dennoch durch fehlende Ressourcen nicht Planungsgemäß umgesetzt werden konnte. Sein Massiv und seine Größe zeugen von der Gewalt, mit welcher man Feinde von den Grenzen fernzuhalten suchte. Auch die Taufe zur Siegfried-Linie beweist, welche Bedeutung Ihr zur Reichsverteidigung bemessen wurde. Doch auch wie Siegfried eine nicht geschützte Stelle zwischen den Schultern hatte, so hat auch die Siegfriedlinie mit Ihren Schwächen und Mängeln zu kämpfen gehabt und ist an Ihnen letztendlich gefallen.

Euer PB646

Die Maginot-Linie

Die Maginot-Linie ist ein Verteidigungswall, bestehend aus Bunkern und Festungsanlagen, entlang der französischen Grenze, vom Norden bis ans Mittelmeer.

Die Verteidigung wurde zwischen den Weltkriegen errichtet, um sich gegen das wieder erstarkende deutsche Reich zu verteidigen.

On ne passe pas – Man kommt nicht durch

Dies war der Leitspruch, mit dem die Unüberwindbarkeit der Linie propagiert wurde. Doch war das Ziel primär lediglich darauf beschränkt, deutsche Truppen einzubremsen und so die eigenen Truppen an entsprechender Stelle sammeln zu können.

Der Bau begann an der Grenze zu Italien und wurde na den Nord-Ost Grenzen aufgenommen und verstärkt vorangetrieben, als Adolf Hitler die Macht übernahm. André Maginot, welcher bis 1932 Kriegsminister Frankreichs war, strebte nach einer Grenzbefestigung und trieb den Gedanken und deren Umsetzung voran. Aufgrund seines Ablebens wurde Ihm zu Ehren der Wall zur Maginot-Linie getauft.

Anfangs im sogenannten Sitzkrieg saßen sich Frankreich (mit den Briten) und das dritte Reich hinter Ihren Verteidigungsanlagen gegenüber und warteten ab.

Durch die Sichelschnitttaktik, wurden die Truppen Frankreichs umverteilt und boten den Deutschen genug Raum für Ihren Ardennenstoß. Dies wurde begünstigt durch den Umstand, dass die Befehlshaber Frankreichs die Ardennen für Panzerunzulänglich hielten und so den schnellen Vorstoß der deutschen Truppen unterschätzten. So konnte die Bodenoffensive durch Luftunterstützung im geplanten Blitzkrieg durch die Verteidigungsstellungen brechen und innerhalb weniger Wochen Frankreich einen Waffenstillstand aufzwingen.

Nun könnte man denken, dass die Maginot-Linie unbrauchbar und nutzlos war. Doch muss man bedenken, dass nur vereinzelt die Bunkeranlagen eingenommen oder zerstört wurden. Der Großteil dieser Verteidigungslinie wurde mit dem Waffenstillstand auf Befehl aufgelöst. Die unkonventionelle Taktik auf deutscher Seite und die Fehleinschätzung der Führung Frankreichs führten zu dem schnellen Ende einer starken Befestigungslinie.

Euer PB646

Einhaltung des Clanregelwerks

Dieses Regelwerk beruht auf den Sitzungsprotokollen der verbindlichen
Beschlüsse des Generalstabs von 28.10.2018 bis 25.4.2019

Der gemeinsame Zweck als Spielergemeinschaft ist, dass wir in der Gruppe unserem Hobby nachkommen und gemeinsam WoT spielen. Grundsätzlich gilt, dass wir uns in der Kommunikation über den TS3 Server so verhalten, als würden wir uns persönlich gegenüber sitzen. Es ist wie im wahren Leben, dass es in einer Gemeinschaft Gemeinsamkeiten gibt aber auch in vielen Dingen unterschiedliche Meinungen.

Damit unser Spielen reibungslos ablaufen kann ist es den Spielern untersagt, einander zu beleidgen oder zu kritisieren, zu Fluchen oder politische, religiöse, weltanschauliche, ethnische, ethische und sonstige mit Konfliktpotential behaftete Themen anzusprechen. Im übrigen weise ich gebetsmühlenartig auf die verplichtete Einhaltung der Funkdisziplin hin.

Zum Thema Jugendschutz ist hiermit verbindlich festgehalten, dass wir von [PB646] darüber hinaus  größten Wert darauf legen, dass sich alle erwachsenen Clanmitglieder der Verantwortung bewusst sein müssen,  die eine prägende Vorbildfunktion gegenüber Kindern und Jugendlichen mit sich bringt.

Unsere jüngeren Kameraden sollen bei uns Kameradschaft, Zusammenhalt, gemeinsames Tun an einer Sache lernen und erleben. Werte wie Toleranz, Gelassenheit, Aufrichtigkeit und humanistisch-kosmopolitisches Denken soll vermittelt werden. Auch soll das Hinterfragen und das kritische Denken gefördert werden.

Söldner gesucht für Vorstoss Tier X

1000 Gold

Jeder Mitspieler erhält 1.000 Gold bar auf die Hand.

Feldkommandant bekommt 2.500 Gold als Prämie wenn wir gewinnen!

Ziel ist es, durch Bezahlung von Sold die Clanaktivität zu steigern.

Voraussetzungen

1. Sponsor oder Mitglied im Clan [PB646]

2. TierX Panzer Top ausgestattet mit Goldmunition und guter Crew

3 x Teilnahme an vorbereitender Teamübung vermutlich Sonntag 20 bis 22 Uhr.

Der Termin wird gemeinsam festgelegt.

Bei Interesse bitte über das

==>> Kontaktformular bewerben

 

 

Frontlinie und die Normandie

Nabend,

Ein kleiner Rückblick zur Frontlinie:

Es wird bisher auf lediglich einer Karte, der Normandie, gespielt, wobei das Ziel verfolgt wird, die Linie zu verteidigen. Oder im umgekehrten Falle zu Durchbrechen. Dazu gilt es, verschiedene Basis Gebiete einzunehmen und zu guter letzt die gefährlichen Bunkeranlagen zu zerstören.

Bei Uns hat dieser Modus für die verschiedensten Reaktionen gesorgt. Einige mögen Ihn andere hassen Ihn. Manche nutzen Ihn zum Credits und Erfahrung farmen.

Doch wäre der Modus nicht wesentlich Interessanter, würden mehr Karten angeboten werden und nicht immer und immer wieder die gleiche? Es gäbe so schöne Möglichkeiten etwas mehr Abwechslung ins das Gesehen zu bringen. Der 2. Weltkrieg hat so einige Verteidigungslinien hervorgebracht, welche sich wunderbar als Schauplatz eben jener Schlachten eignen würden.

Die Maginot Linie: Verteidigung Frankreichs gegen 3. Reich

Siegfired Linie (Westwall): Verteidigung 3. Reich gegen West-Alliierte

Die Panther-Stellung (Ostwall): Verteidigung 3. Reich gegen Rote Armee

Niebelungen Stellung und Oder Warthe Bogen: Teile des Ostwalls

Karelische Linien (3 Stück): Verteidigung Finnlands gegen Rote Armee

1. Mannerheim Linie

2. VT Linie

3. Salpa Linie

 

Diese paar Beispiele könnten mit ähnlichen Mechaniken wie die Normandie aufwarten und das gleiche Spielerlebnis bieten. Karten zu entwickeln ist leider nicht mal eben erledigt. Daher behelfen Wir uns erstmal mit Clangefechten, wenn die Frontline zu eintönig wird.

Euer PB646

Ankündigung zu Turnieren

Moin,

Wir habenUns entschieden Turnieren von WarGaming wahrzunehmen, um Euch die Belohnungen wie Gold o.ä. zu ermöglichen. Dazu ist eine gewisse Planung von Nöten. Um diese gewährleisten zu können, fangen Wir mit den offziellen Turnieren nach WG-Zeitplan an.

Denn in diesem finden jede Woche, zur selben Zeit und immer unter den selben Bedingungen Turniere statt.

Den Zeitplan findet Ihr über folgendem Link:                                       https://worldoftanks.eu/de/news/esports/tournament-schedule-update/

Sollten euch also einige Tage oder Bedingungen im allgemeinen gefallen, gibt Uns bitte Bescheid und Wir versuchen dann ein entsprechendes Team unter Unseren Clans zusammenzustellen.

Allgemeine Informationen erhaltet Ihr durch Unseren letzten Beitrag: https://pb646.de/war-gaming-tuniere/

Euer PB646

War-Gaming Tuniere

Guten Abend Panzerkommandanten,

Wir haben Uns entschlossen, nach Tunieren von War-Gaming ausschau zu halten und für euch hin und wieder einige davon auszuwählen und hier bekannt zu geben. Wir haben das Ziel, unter dem Banner Unserer Clans daran teilzunehmen und Euch so die Möglichkeit zu bieten, direkt und ohne Umwege, um Belohnungen, wie Gold, Anleihen und andere Dinge zu spielen.

Wir werden Das Tunier vorstellen:

-mit Tierstufe

-Größe eines Teams

-Maximale Anzahl Teams

-Datum und Uhrzeit

-Karten und Art des Gefechts

-ersten Gewninnrängen

-mögliche Belohnungen und Preise

-Deadline zur Anmeldung

 

Um als Clan für diese Tuniere Planen zu können benötigen Wir daher, nach Vorstellung eines solchen Tuniers, Rückmeldung im Falle persönlichem Interesses. Sollten Wir am Tag der Dead-Line genug Interessenten haben, wird ein Team, nach Möglichkeit auch mehr, gemeldet und unter dem Clan antreten.

Die Belohnungen werden in der Regel den Teilnehmern direkt von War-Gaming auf das Konto gutgeschrieben.

 

Euer PB646

Verlegung der Generalstabs-Besprechung

Nabend,

Wie der Generalstab gestern kurzfristig erfahren hat, ist die Besprechung zur Lage der Nation… äh des Clans, verschoben worden. Da die oberste Komando-Führung organisatorisch unterwegs war, um einen raschen Einstieg, zurück ins Kampfgeschehen, vom ausführenden Offizier Tharaziel, zu gewährleisten, konnte der geplante Austausch im Stab nicht stattfinden.

Für die Verlegung und dass dazugehörige Verständnis danken wir allen Offizieren. Wir hoffen Euch auf der neuen Versammlung am Sonntag, den 7. April 2019 um 20:00 zu hören, bis dahin viel Spaß und Erfolg in euren Gefechten.

Dem restlichen Clan und seinen Freunden danken wir für die Zusammenarbeit und wünschen Euch dassselbe, wie unseren Offizieren.

 

Euer PB646

Weltkarte- DIE 11.te Saison

Nabend,

Es ist endlich soweit, die neue Saison auf der Weltkarte steht bevor.  Das heißt für das Bataillion mal wieder: Sattelt eure Schlachtrösser…. eher noch, rüstet eure Panzer und bereitet eure Crew auf die Großen Schlachten vor, welche wieder warten.

Europa will wieder erobert werden und das PB646 setzt seine Stärke in diesem Sinne wieder ein, um auf den Stufen VIII und X jede Menge Belohnungen abzugreifen. Ab dem 04.04.19 streifen die Divisionen und Abordnungen unseres Clans durch die Lande, auf der Suche nach Provinzen. Wir versuchen bis zum 20.05. möglichst viel Gold zu sammeln und so für Unsere Mitglieder das beste rauszuholen.

Wir freuen uns, auch diesesmal auf Eure Hilfe und das Mitwirken!

Euer PB646

Hobart’sche Funnies 5

Moin,

Wir haben mittlerweile eine ganze Menge an wunderbaren Fahrzeugen gesehen, welche nicht unwesentlich zum Erfolg der Mission Overlord beigetragen haben und so den ersten großen Schritt zum Ende des Krieges einlitten.

Nun stellen wir euch einen letzten Panzer vor.

The ARC (Armoured Ramp Carrier) gehörte zur Churchill Reihe. Allerdings war er aufgrund des fehlenden Turms kein Kampfpanzer. Dort wo er eigentlich mit einem Turm und seiner Kanone ausgestattet hätte sein sollen, befand sich eine Rampe, welche man ausklappen konnte.

Seine Aufgabe war einfach, er fuhr in einen Graben oder ein Flussbett und klappte die Rampe aus, sodass eine Brücke für die übrigen Fahrzeuge und Truppen entstand.

Ein Nachteil war allerdings, dass manche ARCs nicht mehr aus den Graben kamen und dort stecken blieben.

Dennoch bildeten Sie einen Weg, für die Alliierten.

Euer PB646