Hobart’sche Funnies 3

Morgen,

Unsere Reihe setzten wir nun mit den Churchill-Panzern fort.
Beginnend mit dem AVRE (Armoured Vehicle Royal Engineer) in seiner Standard Ausführung.

Der AVRE war ein Panzer mit einem 29cm Mörser als Hauptwaffe.
Dieser wurde konzipiert, zur Zerstörung der deutschen Bunker-Anlagen und Stellungen des Atlantik-Walls.

Mit seinem Mörser und unterstützt durch Alliierte Schlachtschiffe konnte die erste Verteidigungslinie durchbrochen werden.
Der Schaden, welchen diese Fahrzeuge anrichteten, half den restlichen Truppen Ihre Aufgaben zu erfüllen.

Der AVRE war jedoch ein Erfolgskonzept für die Normandie, weil er ein echter Tausendsasser war.
Über seine weiteren Einsatzmöglichkeiten und Aufrüstungen gibt es jeweils einen kleinen eigenen Beitrag.

Euer PB646

Erster Clan-Appell

Nabend,

Aufgrund der häufigeren Nachfrage, haben Wir Uns Entschlossen, einen Clan-Appell organisiert. Damit Ihr über die Beschlüsse der Generalstabssitzung einen Überblick erhaltet, bitten Wir um rege Teilnahme.

Termin ist der 09.03.2019 20:00.

An dem Samstag werden einige interessante Themen angesprochen und Ihr habt die Möglichkeit, eure Gedanken direkt vorzubringen.

 

Euer PB646

Hobart’sche Funnies 2

Morgen,

Der nächste Panzer der ‚Funnies‘-Reihe bildet ebenfalls ein Sherman:

The Crab (die Krabbe) war ein modifizierter Sherman, welcher, durch die angebrachte Schleuder, bestimmt war die Minen zu räumen. Er war der Nachfolger des Matilda Scorpions.
In der Normandie wurden, zur Küstenverteidigung, bis zu 2 Millionen Minen vergraben.
Wären Rommels Worten Taten gefolgt, wäre die Gefahr für Alliierte noch wesentlich höher gewesen.
Doch allein die tatsächliche Zahl bot auf den Stränden ein tödliches Hindernis.
So war der Einsatz dieses Räumungspanzers essentiell für einen sicheren Brückenkopf auf dem europäischen Festland.

Dadurch, dass die Krabbe ihren Turm und das Geschütz behielt, war Sie kampffähig und konnte, solange es keine Minen zu beseitigen gab, in das Aufgabenfeld eines Kampfpanzers integriert werden.

Dieser Panzer stellt einen sehr bedeutenden Teil der Landungsgeschichte und des Alliierten Vormarsches dar, denn ohne Ihn, wären die Verluste vermutlich deutlich höher gewesen.

Euer PB646

Hobart’sche Funnies 1

Guten Abend,

Unsere Reihe zu den ‚Hobart’schen Funnies‘ beginnen Wir mit dem Sherman und seinen Variationen.
Als erstes wäre hier der Scherman DD zu nennen.
Das DD steht hie nicht etwa für die Mission D-Day, sondern für ‚Duplex Drive‘.
Dieser Panzer fahr ein Schwimmpanzer. Daher auch Duplex Drive, denn er hatte neben dem Kettenantrieb fürs Land auch eine Schraube am Heck, welche den Vorschub im Wasser gewährleistete.
Da die meisten Panzer zu schwer sind um eigenständig schwimmen zu können, besaß der DD einen Schwimmantel.
Dieser war aus Leinen-Stoff, welcher versiegelt wurde.
Durch diesen Aufsatz konnte der Panzer, aus den Landungsbooten, selbstständig den Strand erreichen.

Auch wenn sein Konzept die Feuerkraft und Panzerung nicht beeinträchtigte, wies es einige Mängel auf:
1. Der Mantel konnte leicht zerstört werden und bot danach keinen Auftrieb mehr.
2. Die Panzer lagen unruhig im Wasser, wodurch zielen nahezu unmöglich war und Treffer eher Glückssache.
3. Die Schraube gewährleistete nur geringen Vortrieb, wodurch die Panzer langsame und einfache Ziele darstellten.
4. Höhere Wellen gefährdeten Ihre Stabilität und einige Panzer kenterten.

Doch trotz dieser Nachteile, trugen diese besonderen M4 Shermans zum Erfolg in der Landungsmission bei, vieleicht auch nur wegen Ihrer irritierenden Wirkung.

Auf alle Fälle ist dies eein sehr merkwürdiges und gerade deshalb erwähnenswertes Fahrzeug.

Euer PB646

Hobart’sche Funnies

Passend zum wieder angelaufenem Front-Line Modus, welcher dieses Jahr zyklisch stattfindet, jährt sich auch zum 75ten Male die Invasion der Alliierten Streitkräfte.
Über die stark befestigte Küste der Normandie wurde das Festland mit einer unglaublichen Armee angegriffen.

Dies war der Beginn, der Befreiungsschlag Europas, welcher das erhhoffte Ende des Dritten Reiches und des 2. Weltkrieges mit sich brachte.
Faszinierend sind die Bemühungen und Erfolge, welche durch revolutionäre Ideen und Konzepte erzielt wurden.
Die Ganze Operation Overlord war ein logistisch, wie strategisches Meisterwerk.

Es entstanden zwecks der Landung und Überwindung des Atlantikwalls einige kuriose Panzer, welche in den Nächsten Wochen hier vorgestellt werden.

Wir hoffen Ihr findet gefallen an den „Hobart’s Funnies“

Euer PB646

Jahresauftakt

Das Jahr ist noch jung und doch schon aufregend gestartet.

Mit dem Glücksritter Event zogen wir in den Krieg.  Auf der Weltkarte mit Tier10ern maßen wir uns das erste Mal mit anderen Clans. Gemischte Ergebnisse, aber zufriedene Kämpfer waren das Resultat diverser Gefechte.

Es ist nun Halbzeit. Auch die letzte Woche freuen Wir uns auf das Getümmel und wenn gegen 21:00 der Schlachtruf tönt stürmen Unsere Panzer vor, um möglichst viele Siege an die Heimat funken zu konnen.

Drum lässt Uns die letzte Woche genauso beherzt kämpfen wie die Erste und unser Platzierung noch etwas verbessern.

Euer PB646

Wie im wahren Leben 1

Im Spiel von World of Tanks ist es gefühlsmäßig wie im Wahren Leben. Alles kommt vor…

Freude

Jeder kennt das. Man hat so diese, mittlerweile, nicht mehr seltenen Momente, wo man einen gegnerischen Panzer der Reihe nach zerlegen kann. Oder, wo man zwar nicht ein Topresultat erzielen konnte, aber trotzdem das eigene Team mit Unterstützen konnte. Du hast gerade deinen ersten Stufe 10 Panzer freigespielt und kannst durch das Nächtelang nicht schlafen. Oder aber, du freust dich, weil du endlich den Panzer den du immer haben wolltest, freigespielt hast.

Wut

Andererseits gibt es auch die Umkehrseite des Glücks, das Pech. Du gibst alles, ja fühlst dich sogar im Rausch und willst diese Energie nutzen um zu gewinnen… Dann das… du machst am meisten Schaden, hast die meisten Abschüsse und der Blick auf die Minimap und deine Teamliste sagt dir: Jawohl!!! Das werden wir gewinnen!!!

Doch 1 Minute später… Das Blatt hat sich gedreht. Deine Team-kameraden sterben nacheinander ab und du Triffst nichts mehr. Oh nein Wieso? Fragst du dich und probierst es noch zu retten… Alles vergebens, denn mit nüchterner Klarheit siehst du`s kommen… die Niederlage!

Du versuchst zu analysieren, wie das passieren konnte, aber kannst es dir nicht im geringsten erklären. Du drehst durch und könntest im jetzigen Moment, deinen PC zu klein Holz hauen. Frustration und Unsicherheit machen sich breit und du weisst nicht mehr weiter…

 

 

Im Endeffekt kann man mit Sicherheit sagen, das bei diesem Spiel Freude und Wut nahe beinander liegen…

 

Wie im wahren Leben 2

Im Spiel von World of Tanks ist es gefühlsmäßig wie im Wahren Leben. Alles kommt vor…

Während des 2. Weltkriegs, als die Schweiz von den sogenannten Achsenmächten umgeben war, sagte der damalige schweizer Armee-Oberbefehlshaber folgendes: “ Auch wenn der Sieg unmöglich scheint, muss man trotzdem alles geben, heisst, sein Leben so teuer wie möglich zu verkaufen.“ Damit spricht er das Allesgeben, die Tapferkeit und das Durchhaltevermögen an.

Tapferkeit

Fast jedem ist der Begriff Tapferkeit bekannt, oder kann sich darunter zumindest was vorstellen. Ob in der Schule beim Durchhalten und absolvieren der Semesterprüfung, oder wenn man beim Nachhause gehen, von der Arbeit, 2 Stunden im Stau steckt. Das gleiche kennt man auch bei World of Tanks. Du hast manchmal die Tage, an denen gar nichts gelingen will und trotzdem hörst du auch bei der zehnten Niederlage in Folge nicht auf, weil du trotzdem noch an 1-2 gute Gefechte glaubst. Da kann man sich selber sagen, dass es Tapfer war, wie man sich durchgekämpft hat, trotz Niederlagen.

Es kommt auch manchmal vor, dass du Gefechte erlebst,  die dir alles Abverlangen. Unter anderem, zB. gegen Feinde, die dich ins Kreuzfeuer nehmen, zu bestehen und überleben. Auch da war man sehr tapfer, unabhängig vom Resultat.

Durchhaltevermögen

Wo Tapferkeit steht, ist mit Sicherheit auch viel Arbeit und Schweiss von Nöten und das setzt unter anderem voraus, dass man in irgendeiner Weise, Durchhaltevermögen bewiesen hat.  Es kann sein, dass man sich selber nicht bewusst ist, wann man Durchaltevermögen gezeigt hat. Das findet man bei jeglichen Interaktionen. ZB. man arbeitet bis zur Pension, man dinniert bei den Schwiegereltern oder man sitzt beim Fussballverein dauernd auf der Bank, bis man endlich Spielen darf.

Das beste Beispiel in World of Tanks ist sicher das erspielen der „Erfolgsmarkierungen“ oder erforschen der Panzerstammbäume, denn jeder fängt mal bei Null an. Wieviele Tausend Gefechte man braucht um ein guter Spieler zu werden, kann man leider nicht vorhersagen…

Man kann aber mit Sicherheit sagen, dass man ohne Durchhaltevermögen bei World of Tanks nicht weit kommt oder einem die Lust vergeht.